Die Geschichte unseres Fruchtgartens

Rosa de la Dama im Urzustand

Das Haus bauten wir selbst

Auch heute ist noch viel zu tun

Im Jahre 1985 planten wir einen Obst- und Gemüsegarten nur für uns, Rosita und Gerd Schrader. Aus einem Geröllhang im Barranco Argaga, genannt Rosa de la Dama, schufen vier Einheimische und Gerd in eineinviertel Jahren eine Terrassenanlage. Ohne fremde Hilfe wurde ein Haus, vieles noch provisorisch, geplant und errichtet.

Bei der Lektüre von Büchern über tropisches Obst entdeckten wir einige Hundert Arten, die für unser Klima geeignet schienen. Einiges gab es in Baumschulen auf Teneriffa, das meiste aber wurde in all den Jahren durch Reisen, Tausch, Samen und Entdeckungen, sogar auf Gomera, besorgt und angepflanzt.

Mehr und mehr kamen Freunde und Bekannte zum Schauen. Pensionen, Reisegruppen fragten nach Terminen. Obwohl es für uns eine Störung der Idylle bedeutet, entschlossen wir uns 1994 im Januar zu einer Öffnung für die Allgemeinheit. Zuerst an einem Wochentag, Pausen im Winter nach schweren Stürmen oder wegen Urlaubs, ab Herbst sogar Dienstags und Freitags führten und beköstigten wir eine wachsende Schar. Es werden mehr als 160 tropische und subtropische Fruchtbäume in Argaga angebaut: von der Avocado über die Cherimoya die Guave bis zur japanischen Wollmispel wächst hier alles -garantiert "bio". Und was gerade reif ist können unsere Besucher probieren - 10 Fruchtsorten sind das bei uns mindestens!

Im Jahr 1995 gab es wieder einige Monate Pause, wegen des Wetters, und um wie auch 94 mehr Bäume zu besorgen. Mittlerweile tauchten wir in Reiseführern auf und wurden mehr und mehr empfohlen. BR in der Sendung "Unser Land" 2002 und WDR mehrmals 2004 brachten uns ins Fernsehen. GEO SAISON Doppelheft Dezember2003/ Januar 2004 berichtete auf mehr als zwei Seiten über uns.

Knochenarbeit aber ...

Terrassen müssen her, um Pflanzfläche zu gewinnen

Das erste Grün


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